| SMS-Aktion: Starthilfen und gutes Umfeld für Firmen |
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Potsdam hat bei der Firmenansiedlung achtbare Erfolge erzielt – verwiesen sei etwa auf die Technologiezentren, auf Katjes, Porta und nun Erhard & Söhne. „Wie“, so die heutige Frage, „soll Kommunalpolitik die Entstehung weiterer Arbeitsplätze fördern?“
Katherina Reiche (CDU): Taten statt Bürokraten. Zügige Genehmigungen. Wissenschaft und Wirtschaft vernetzen. Handwerk, Handel, Dienstleister, Industrie stützen. Infrastruktur verbessern Pete Heuer (Linke): Ansiedlungen wie Porta und auf dem RAW-Gelände, öffentliche Aufträge in der Region vergeben, Öffentlichen Beschäftigungssektor und Existenzgründungen fördern. Nils Naber (B’90/Grüne): Solarpflicht für alle Neubauten einführen! Das fördert Arbeitsplätze im lokalen Handwerk. Zusammenarbeit zwischen Potsdamer Wissenschaft und Wirtschaft fördern! Brian Utting (Familienpartei): Indem Unternehmen die Möglichkeit für eine schnelle Ansiedlung erhalten, die Höhe des Steuerhebesatzes an das Umland angeglichen und somit gesenkt wird. Björn Teuteberg (FDP): Steuern + Abgaben senken, keine Wettbewerbsverzerrungen durch städt. Beteiligungen, Bürokratieabbau, ein Ansprechpartner in Verwaltung, Ausbau Infrastruktur Dirk Buchholz (Bürgerbündnis): Mittelstand fördern, Genehmigungsverfahren erleichtern, Gewerbesteuer senken, bezahlbare Energie- und Wasserkosten, Schaffung eines Handwerker- und Gewerbehofes Irene Kirchner (Andere): Arbeit nicht für alle möglich. Bedingungsloses Grundeinkommen nur im Bund machbar. Vor Ort öff. Sektor stärken: Stadtwerke unter Bürgerkontrolle u. Nulltarif. Klaus Rietz (Aktionsbündnis Nord/West): Durch günstige Rahmenbedingungen, z.B. Bereitstellung/Ausweisung von Gewerbeflächen, günstige Steuersätze, geringe Gebühren und Abgaben durch Kostensenkung. (Von Carsten Böttcher) |