| Eisenhartschule: Verwaltung sollte alte Konfrontationsfehler nicht wiederholen: |
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Ministerpräsident sollte für seine Wurzeln eintreten!Nach den überzeugenden Demonstrationen und der guten Argumentation des von hunderten Eltern getragenen Einsatzes für die Grundschule an der Kurfürstenstraße hat sich heute auch der Potsdamer CDU-Abgeordnete dieses Wahlkreises für den Fortbestand der Eisenhartschule stark gemacht. Niekisch: "Ich möchte die Verwaltung und insbesondere die beiden verantwortlichen Beigeordneten bitten, nicht die Fehler der Konfrontation gegen die nahezu eindeutigen Wünsche von Eltern und Kindern zu wiederholen. Ich erinnere eindringlich daran, wozu es führt und dass wieder viel böses Blut entsteht, wenn wie bei der Blockade der Verwaltung 2005 gegen den Willen eines ganzen Ortsteils und fast aller Eltern in Marquardt mit zweifelhaften Methoden Tatsachen geschaffen werden sollten."
Die klare Position von 20 der 24 Elternvertretern bei 2 Enthaltungen zeigt, dass vorher - mit oder ohne Absicht - nicht mit der nötigen Transparenz und Bürgerfreundlichkeit gearbeitet worden sei. Deshalb bitte er, so Niekisch, eindringlich:
Schließlich bat Niekisch abschließend auch die sozialdemokratischen Kolleginnen aus Land- und Bundestag, nicht beiseite zu stehen und für den Schulcampus sowie gegen die Zerschlagung der einzigartigen sozio-kulturellen Beziehungen der Kinder einzutreten. |