Sie befinden sich auf der Webseite - CDU Potsdam - Reiche: Beigeordnete Magdowski kann nicht für Versagen der Vorgängerin verantwortlich gemacht werde

cdu
19.05.2012 19:37

 

Reiche: Beigeordnete Magdowski kann nicht für Versagen der Vorgängerin verantwortlich gemacht werde PDF Drucken E-Mail
PRESSEMITTEILUNG
25. März 2011

Potsdam – Der CDU Kreisverband Potsdam weist die Vorwürfe gegen die Beigeordnete Frau Dr. Magdowski  zurück. Bezugnehmend auf die Presseberichterstattung der vergangenen Tage erklärt die Vorsitzende des CDU Kreisverbandes Potsdam Katherina Reiche MdB:

„Die Vorwürfe gegen die Bildungsbeigeordnete Frau Dr. Magdowski sind falsch. Noch einen Monat bevor Frau Dr. Magdowski ihr Amt als Schulbeigeordnete in Potsdam antrat, wurde der Schulentwicklungsplan auf Betreiben der damaligen Schulverwaltung mit der Unterstützung des Oberbürgermeisters durchgedrückt. Schon frühzeitig hat der CDU Kreisverband auf Mängel hingewiesen. Die Bedenken wurden jedoch ignoriert. Offenbar war es Ziel, im Oberbürgermeisterwahlkampf 2010 keine Diskussion über Schulstandorte und die Schulentwicklungsplanfrist zuzulassen.

Die Versäumnisse und Fehler der damaligen Schulverwaltung sind Ursache für die jetzige Fehlentwicklung. Aufgabe ist es jetzt, einen Schulentwicklungsplan der weder inhaltlich noch finanziell untersetzt war, schnellstmöglich so anzupassen, dass er den Wünschen von Schülern und Eltern gerecht wird. Zurecht erwarten Schüler und Eltern eine verlässliche Schulplanung. Hier wird die CDU ihren Beitrag leisten.“
 


 
 

© CDU Potsdam