| Eine selbstbestimmtes Leben für alle Potsdamer |
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PRESSEMITTEILUNG 07. September 2010 Barbara Richstein macht sich für die Soziale Inklusion von Menschen mit Behinderung stark
Anlässlich ihres Besuchs des Berufsbildungswerks im Oberlinhaus zusammen mit den Parlamentarischen Staatssekretären Katherina Reiche MdB und Hans-Joachim Fuchtel MdB (Bundesministerium für Arbeit und Soziales) erklärte Oberbürgermeisterkandidatin Barbara Richstein: „Was hier im Berufsbildungswerk geschaffen wurde, ist beeindruckend. Ich habe großen Respekt vor der Arbeit, die hier täglich durch die mehr als 300 Mitarbeiter geleistet wird. Die Ausbildung und Qualifizierung von Jugendlichen mit Handicap ist ein enorm wichtiger Dienst für unsere Gesellschaft. Auf dem Weg zur sozialen Teilhabe ist eine gute Berufsausbildung ein wichtiger Schritt.“ Barbara Richstein war es wichtig beim Besuch im Berufsbildungswerk, einen der größten Arbeitgeber in Potsdam kennenzulernen und mit Jugendlichen und Betreuern ins Gespräch zu kommen. Bei Kaffee und Schnittchen in der Gemeinschaftsküche nutzten im Internat des BBW wohnende Jugendliche die Gelegenheit, um die OB-Kandidatin in lockerer Runde kennenzulernen und von ihren Erfahrungen und Problemen zu berichten. Der auch für berufliche Rehabilitation zuständige Parlamentarische Staatssekretär, Hans-Joachim Fuchtel MdB, gab den Jugendlichen praktische Tipps zu Fragen des Persönlichen Budgets oder im Umgang mit Behörden. Bei den Gesprächen wurde deutlich, dass noch einiges in Potsdam zu tun ist, um die soziale Inklusion von Menschen mit Behinderung zu erreichen. „Es müssen noch einige Anstrengungen unternommen werden, um die UN-Behindertenrechtskonvention in Potsdam umzusetzen. Das fängt schon mit der Barrierefreiheit von Straßen- und Gehwegen an. Oftmals wird die Teilnahme am öffentlichen Leben schon durch für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen schlecht erreichbare Veranstaltungsorte erschwert. Die Berücksichtigung der Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen müssen uns selbstverständlich werden. Das alle Potsdamer ein selbstbestimmtes Leben führen können liegt mir am Herzen.“, so Richstein. |