| MAZ: HAUPTSTADTVERTRAG: Ausfallförderung allein für das HBPG |
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Land plant kaum Ersatz
POTSDAM / INNENSTADT - Die Landesregierung will die institutionelle Förderung für das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) ab 2012 um 210 000 Euro pro Jahr anheben. Damit soll der Fehlbetrag ausgeglichen werden, der durch die Einstellung der bisherigen Hauptstadtförderung entsteht, heißt es in einer Antwort auf eine kleine Anfrage des CDU-Abgeordneten Steeven Bretz. Das HBPG ist eine von sieben kulturellen Institutionen, die noch in diesem Jahr über den Hauptstadtvertrag gefördert werden. Wie berichtet, soll dieser Vertrag nicht mehr fortgeführt werden. Die Regierung verweist in diesem Zusammenhang auf die jährliche Theater- und Orchesterförderung für die Landeshauptstadt in Höhe von 3,1 Millionen Euro aus Mitteln des kommunalen Finanzausgleichs für das Hans-Otto-Theater, die Kammerakademie, die Musikfestspiele und denn Nikolaisaal sowie zur Sicherung des Konzert- und Musiklebens. Auf die Frage des Abgeordneten Bretz, ob es „derzeit Verhandlungen mit der Stadt Potsdam über anderweitige Förder- beziehungsweise Unterstützungsmöglichkeiten“ alternativ zur Hauptstadtförderung gebe, antwortet die Landesregierung mit einem bündigen „Nein“. (Von Volker Oelschläger). Den vollständigen Artikel finden Sie hier: Märksiche Allgemeine |