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Potenziale der Stadtverwaltung nutzen |
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PRESSEMITTEILUNG 27. August 2010
CDU Oberbürgermeisterkandidatin setzt auf Stärken der Stadt Barbara Richstein: Potenziale der Stadtverwaltung nutzen Das Innenministerium des Landes Brandenburg forderte im Rahmen des Haushaltsgenehmigungsverfahren größere Sparanstrengungen der Stadt. Oberbürgermeisterkandidatin Barbara Richstein begrüßt ausdrücklich die in Aussicht gestellte Genehmigung des Haushalts.
„Die Konsolidierung des Stadthaushaltes ist ein Gebot der Generationengerechtigkeit. Wir dürfen unseren Kindern keine Schulden vererben. Die Forderung der Kommunalaufsicht bis 2016 einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen ist daher richtig. Einsparungen sind häufig schmerzhaft, deshalb müssen zuerst unnötige Ausgaben gestrichen werden. Potsdam muss sich auf die eigenen Stärken besinnen. Viele von der Verwaltungsspitze in Auftrag gegebene externe Gutachten sind überflüssig und belasten den Stadthaushalt unnötig. Geld, das für externe Gutachten ausgeben wird, muss an anderer Stelle – sei es bei der Kultur oder beim Schulbau - wieder eingespart werden. Der Oberbürgermeister wäre gut beraten, die Potenziale der eigenen Verwaltung besser zu nutzen. Dass dies bisher nicht geschieht, können die Potsdamer Bürger täglich erleben. Anstatt die Kompetenzen der eigenen Mitarbeiter zu stärken, setzt der Oberbürgermeister lieber auf eine Vielzahl von externen Kräften. Jüngstes Beispiel für die verfehlte externe Vergabepolitik ist die gescheiterte Ausschreibung des Tierheims. Hier wurde viel Geld für nichts ausgegeben.“, so Richstein. Barbara Richstein empfiehlt der Verwaltungsspitze, die Fachkompetenz der Stadtverwaltung zu nutzen und zu stärken. „Für eine solide Finanzierung der Stadt muss Potsdam die Einnahmebasis durch eine konsequente Ansiedlungspolitik vergrößern. Potsdam hat als erstklassiger Wissenschaftsstandort große – bisher zu wenig genutzte - Potenziale High-Tech-Unternehmen anzulocken. Diese Stärken müssen genutzt werden.“, so die Oberbürgermeisterkandidatin. |