| Pressemitteilung vom 15. Juni 2010 |
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Containerchaos in Fahrland Barbara Richstein fordert Aufklärung Die jüngsten Berichte über eine drohende Schließung der Schulcontainer der Regenbogenschule Fahrland werfen kein gutes Licht auf die Potsdamer Bauverwaltung und den Kommunalen Immobilien Service (KIS). Die Kandidatin für das Oberbürgermeisteramt Barbara Richstein forderte Aufklärung vom Potsdamer Rathaus: „Wie ist es möglich, dass Schüler in Containern unterrichtet werden, deren Genehmigung vor mehr als 6 Jahren ablief, ohne dass dies der Bauaufsicht oder dem KIS auffiel? Es kann nicht sein das Kinder durch Verwaltungschaos gefährdet werden. Diesen Eindruck hinterlässt aber das hektische Agieren der Bauaufsicht, die damit drohte, die Genehmigung für die Container zu entziehen. Die neuerliche Kehrtwende der Bauaufsicht nun doch keine Auflagen für den Weiterbetrieb der Schulcontainer zu erteilen, hinterlässt einen fahlen Beigeschmack. Parallelen zur gescheiterten Brandschau an der Eisenhartschule drängen sich geradezu auf. Solche Fehler dürfen weder dem KIS als Betreiber der Container noch der Bauaufsicht passieren. Eine umgehende Aufklärung, warum erst Eltern auf das Problem aufmerksam machen mussten, ist dringend geboten. Des Weitern muss eine Gefährdung von Schülern durch bau- und brandschutztechnische Mängel ausgeschlossen werden. Der Kommunale Immobilien Service und die Bauaufsicht müssen transparent und nachvollziehbar handeln, um verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen“ so Barbara Richstein. |