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Bretz: Jakobs soll für Wache kämpfen (MAZ 13.01.11) |
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Friday, 14. January 2011 |
POTSDAM / BABELSBERG - Oberbürgermeister Jann Jakobs soll sein Wahlkampfversprechen einlösen und „für den Erhalt der Babelsberger Polizeiwache kämpfen“. Das hat der CDU-Landtagsabgeordnete und stellvertretende CDU-Kreischef, Steeven Bretz, gefordert. Anlass dafür ist die Zulassung der Volksinitiative gegen die Polizeireform durch den Hauptausschuss des Brandenburger Landtages gestern. Den vollständigen Artikel finden Sie hier: MÄRKISCHE ALLGEMEINE |
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CDU-Kreisvorstand stützt Seefestspiele (MAZ 13.01.11) |
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Friday, 14. January 2011 |
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POTSDAM / TEMPLINER VORSTADT - Der CDU-Kreisvorstand unterstützt die im August geplanten ersten Seefestspiele auf der Insel Hermannswerder. Das sagte Vorstandsmitglied Fabian Reichelt gestern nach einem Gespräch des Gremiums mit dem designierten Festspiel-Intendanten Christoph Dammann am Vorabend. Bei dem Gespräch, an dem auch Kulturdezernentin Iris Jana Magdowski (CDU) teilgenommen habe, seien Bedenken etwa zum Umweltschutz und zur Konkurrenz mit dem Kulturareal Schiffbauergasse ausgeräumt worden.
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Magdowski: „Theater hat erste Priorität“ (PNN 11.01.11) |
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Friday, 14. January 2011 |
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Die Beigeordnete zog Bilanz und sprach über Planungsfehler, Sommertheater und Sportförderung
Ein neues Sportentwicklungskonzept, ein städtisches Bildungsforum sowie die Umsetzung des Standortmarketing-Konzeptes für die Schiffbauergasse sollen in diesem Jahr realisiert werden. Das hat die Beigeordnete für Bildung, Kultur und Sport, Iris Jana Magdowski (CDU), als wichtige Aufgaben für dieses Jahr angekündigt. Die seit Juli 2009 verantwortliche Dezernentin hat bei einer Bilanz zu ihrer anderthalbjährigen Amtszeit und dem Ausblick auch die eigene Verwaltung bei der Kritik nicht verschont. Vor allem bei der Schulplanung, der Baustellenplanung und einigen Kulturträgern wurden und werden Fehler gemacht. Ihre Bilanz über die Zusammenarbeit mit den Stadtverordneten ist kurz und knapp: „Das ist gar nicht so wild, wie es mir vor meinem Amtsantritt berichtet worden ist“. Hier nun ein Überblick über die einzelnen Bereiche der Beigeordneten.
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Magdowski tut Potsdam gut |
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Monday, 10. January 2011 |
PRESSEMITTEILUNG 10. Januar 2011
Die Beigeordnete für Bildung, Kultur und Sport, Dr. Iris Jana Magdowski, zieht Zwischenbilanz Reiche: Magdowski tut Potsdam gut
Anlässlich der Bilanz der Beigeordneten für Bildung, Kultur und Sport, Dr. Iris Jana Magdowski, erklärt die Vorsitzende der CDU Potsdam, Katherina Reiche MdB:
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Bund fördert Potsdamer Welterbe (MAZ 05.01.11) |
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Thursday, 6. January 2011 |
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POTSDAM / SANSSOUCI - Insgesamt knapp 2,4 Millionen Euro hat die Stadt aus der zweiten Fördertranche des Bundes für nationale Unesco-Welterbestätten erhalten und legt für die neun Vorhaben zehn Prozent, rund 250 000 Euro, drauf, so Simone Dornbusch von der Unteren Denkmalbehörde. |
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Bewertung im BBI Anflug (PNN 09.12.10) |
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Thursday, 9. December 2010 |
Bundesamt stellt Matrix für Routenbewertung vor
Der Fächer könnte sich über Potsdam entfalten. Flugzeuge, die über dem Stadtgebiet in die verschiedensten Richtungen abbiegen. Das Thema heißt Flugrouten und der dadurch drohende Lärm für die Bewohner – gestern haben Vertreter des Umweltbundesamtes auf Einladung von Katherina Reiche (CDU) in Potsdam die Verfahrensweise vorgestellt, wie sich die Behörde in die Prüfung der Flugrouten einschalten wird. Thomas Myck und Rene Weinandy kündigten dabei an, die zu erwartenden Schallpegel mit einem anderen Verfahren überprüfen zu wollen als es die Deutsche Flugsicherheit macht. Dies könne zu grundsätzlich anderen Bewertungen führen. Die will in den nächsten Monaten drei Varianten vorlegen, wie sie sich den Flugbetrieb am künftigen Hauptstadtflughafen BBI vorstellt |
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Zur laufenden Debatte um den Uferweg am Griebnitzsee |
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Wednesday, 8. December 2010 |
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PRESSEMITTEILUNG 08.12.10 Katherina Reiche: „Kauf des Uferweges muss gerechtfertigt und angemessen sein“
Die Brandenburger Bundestagsabgeordnete und Kreisvorsitzende der CDU-Potsdam, Katherina Reiche MdB, begrüßt die in Gang gesetzte Debatte zu den Ausgaben für einen Uferweg am Griebnitzsee. Sie erklärt dazu: "Eine offene Debatte, ob die von der Stadt geplanten Ausgaben für den Uferweg am Griebnitzsee angemessen sind, war längst überfällig. Potsdam bleibt nach wie vor hoch verschuldet. Für das Jahr 2010 summieren sich die Schulden aus 95,9 Millionen Euro kommunaler Kredite und dem Höchstbetrag an Kassenkrediten von 60 Millionen auf 155,9 Millionen Euro. Das ist eine pro-Kopf-Verschuldung von über 1000 Euro pro Potsdamer.
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