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cdu
22.05.2012 07:39

 

Werkstattverfahren wirklich gescheitert ? PDF Drucken E-Mail

PRESSEMITTEILUNG
30. Januar 2012

Nein, denn es hat sehr deutlich gemacht, dass Die Linke und Pro Brauhausberg nur ihre Ziele verfolgen und an einer sachlichen Lösungsfindung für die optimale Badausstattung für alle Potsdamer gar nicht interessiert sind. Herr Scharfenberg hat sich schon zu Beginn der Werkstatt dagegen ausgesprochen. Er musste dagegen sein, weil er wusste, das Verfahren funktioniert nur, wenn man sich auf eine sachliche Betrachtung, losgelöst von den eigenen Zielen ,einlässt. Das konnte er jedoch nicht riskieren, folglich wurde vor allem im Plenum immer wieder von der BI Pro Brauhausberg und den Scharfenberggetreuen eine sachliche Behandlung der Fragestellungen torpediert und verhindert. Nicht die Beteiligung aller Bürger will Die Linke, sondern nur die Beteiligung ihrer Bürger. Nur so kann sie das Scheitern der eigenen Position vermeiden.

 

Dennoch hat das Werkstattverfahren schon jetzt eindeutig herausgearbeitet:

•    nur ein Badneubau am Volkspark kann ein Familienbad mit den nötigen Wasserflächen und Becken für Kinder, Schulen und Vereine garantieren,

•    nur ein Badneubau sichert die volle Bedarfsdeckung, Nutzungsvielfalt, Rentabilität und einen unterbrechungsfreien Betrieb.

Die CDU Potsdam steht unverändert hinter der Entscheidung für den Badneubau am Volkspark. Die Potsdamer haben ein modernes Bad, das allen Nutzergruppen gerecht wird verdient. Auch Herr Scharfenberg kann sich nicht der Verantwortung entziehen, eine Lösung für alle Potsdamer, nicht nur für seine Klientel und die Interessen weniger, zu unterstützen. Potsdam braucht eine nachhaltige Lösung, die auch in 20 Jahren noch die Zustimmung der Potsdamer findet, die dann für die Argumentation und Engstirnigkeit der Linken von heute nur noch ein Kopfschütteln übrig haben dürften.
 


 
 

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