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Bildungs-Chipkarte für Potsdam - Bewerbung als Modellregion |
PRESSEMITTEILUNG 23.08.10
Barbara Richstein: „Potsdam soll sich jetzt als Modellregion bewerben“ Die Oberbürgermeisterkandidatin der CDU Potsdam, Barbara Richstein MdL, fordert die Stadtverwaltung auf, sich als Modellregion für die Einführung der Bildungs-Chipkarte für Kinder einzusetzen. Sie erklärt hierzu: |
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WAHLKAMPF: Duell der Verfolger (21.08.10) |
Scharfenberg und Richstein im Club 91
POTSDAM / POTSDAM-WEST - Mehr von allem: Als die beiden Oberbürgermeisterkandidaten Barbara Richstein (CDU) und Hans-Jürgen Scharfenberg (Die Linke) am Donnerstagabend zum Wahlgespräch im Club 91 weilten, gab es mehr Zuschauer, mehr Aufregung, mehr Wahlkampf als in der Vorwoche, als Jann Jakobs (SPD) zu Gast war. Doch der Amtsinhaber hatte trotz Abwesenheit für ein die Diskussion beherrschendes Thema gesorgt: das Hotel Mercure. Der Oberbürgermeister hatte in der Vorwoche verkündet, die Verwaltung kenne nach einem beauftragten Gutachten nun den Preis für das Areal des markanten Hochhauses. Langfristig wolle die Stadt das Hotel kaufen, um es abreißen zu lassen, hatte Jakobs erklärt.
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WAS BLEIBT: Papierkram (MAZ 19.08.10) |
Einmal lag der FDP-Mann schon vorn: Im Rennen um den Chefsessel im Rathaus führte Marcel Yon im gelben (Plakat)Trikot die Werberkolonnen der Kandidaten an. Der Unternehmer hing als Erster an den Laternen und ging auch als Erster – zu Boden. Jedenfalls in der Berliner Vorstadt, wo Radler über sein regenfeuchtes Konterfei rollten. Aber das will nichts besagen, am 19. September wird endgültig abgestimmt.
Yon gibt beim Buhlen um die Wählergunst den smarten Strahlemann Typ Schwiegersohn, leger ohne Krawatte – ein Plakatklassiker. Ohne Mätzchen kommt auch Marie Luise von Halem aus. Die Kandidatin der Grünen vertraut schlicht und ergreifend auf die Farbe der Hoffnung und das Symbol ihrer Partei: die Sonnenblume. Die Germanistin scheint das OB-Rennen sportlich zu nehmen und outete sich via TV als sympathische Realistin, die sich kaum Siegchancen ausrechnet. Das Tempo gibt klar CDU-Kandidatin Barbara Richstein vor, die mit ihrem P-OB 2010 unermüdlich von einem Wahlkampftermin zum nächsten düst. Als Marathonläuferin könnte die Juristin beim Endspurt den längsten Atem haben. Mit ihrem umstrittenen Blitzerfoto-Plakat hat sie sich vermutlich sogar mehr Freunde als Feinde gemacht. Zumindest unter Wählerinnen konnte sie damit punkten: als selbstironisch und uneitel. Denn attraktiv und weiblich schaut die 44-Jährige auf diesem Laternenposter nicht gerade aus.
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CDU will Wache Babelsberg erhalten (PNN 19.08.10) |
Babelsberg - Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) soll „alle erforderlichen Maßnahmen und Aktivitäten“ zum Erhalt der Polizeiwache Babelsberg in der Anhaltstraße 6 unternehmen. Das fordert die Potsdamer CDU mit einem Antrag für die Stadtverordnetenversammlung am 1. September. |
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SOLL & HABEN - Blitzen – jetzt ganz billig (MAZ 14.08.10) |
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Mathias Richter hat einen Super-Vorschlag für den Brandenburger Innenminister
Wenn das Delikt nicht aus der Ära Schönbohm stammt, dann hat der derzeitige SPD-Innenminister Speer auch noch Wahlkampfhilfe geleistet. Frau Richstein von der CDU bewirbt sich jedenfalls um den Potsdamer OB-Sessel mit dem Foto eines Radarblitzers. Ja darf die das denn? Rainer Speer sollte sich echt fragen, ob er nicht schon im Ansatz etwas verkehrt macht. Nicht nur, weil da eine behaupten kann, sie würde im verschnarchten Potsdam ordentlich Gas geben. Ganz unter uns: Das Blitzen von Verkehrssündern ist doch eh ein Verlustgeschäft. Was das kostet! Die Filme. Die Briefe an die Ertappten. Die Schnappschussgeräte. Das Fachpersonal, das die Dinger aufstellen muss, bedienen, knipsen, auswerten...
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Barbara Richstein für zügige Verbesserung der Kitaplatzvergabe in Potsdam |
PRESSEMITTEILUNG 18.08.10 Oberbürgermeisterkandidatin kritisiert Fehler der Verwaltungsspitze
Nachdem der Oberbürgermeister einräumen musste, dass die Eröffnung des dringend benötigten Kita-Service aufgrund von Fehleinschätzungen im Rechtsamt der Stadt Potsdam in das nächste Jahr verschoben werden muss, erklärte die Oberbürgermeisterkandidatin Barbara Richstein:
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