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OB-Kandidatin der CDU, Richstein, fordert Stadt zum Einlenken auf (PNN 03.08.10) |
Orthodoxe: Mietstreit liegt „auf Eis“
Nauener Vorstadt - Die Potsdamer Oberbürgermeisterkandidatin der CDU, Barbara Richstein, sieht die Stadt in der Pflicht, im Mietzahlungsstreit um das Pfarrhaus der russisch-orthodoxen Gemeinde am Kapellenberg einzulenken. „Das Grundrecht auf Religionsfreiheit beinhaltet nicht nur die bloße Ausübung, sondern auch die Unterstützung aller staatlichen Ebenen, wenn Hilfe notwendig ist“, sagte Richstein gestern beim Besuch im Pfarrhaus der Gemeinde auf dem Kapellenberg. Laut Aussage des Erzpriesters Anatolij Koljada lägen die Mietverhandlungen mit der Stadt als Eigentümerin des Hauses „auf Eis“.
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Rundgang durch die Nauener Vorstadt (PNN 29.07.10) |
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Verein befürchtet mehr Verkehr Neues Verkehrskonzept gefordert / Elektrobusse?
Nauener Vorstadt - Es ist eine der ruhigsten Ecken Potsdams und doch so laut. Die Anwohner der Nauener Vorstadt klagen über ein fehlendes Straßenverkehrskonzept für Potsdams Norden. Das führe zu hoher Lärmbelastung in den Straßen der Vorstadt, sagen Jan Fiebelkorn-Drasen und Andreas-Peter Zelmer vom Nachbarschaftsverein Nauener Vorstadt. Sie haben ein weiteres Problem ausgemacht: Im August eröffnet die Business School Potsdam, eine private Fachhochschule, in der Villa Henckel ihren Sitz. Eine steigende Belastung für das Wohngebiet Verkehr, weil es kaum Parkplätze an der Villa Henckel gibt, befürchten die Anwohner. Denn knapp 300 Studenten werden ab September am Standort am Pfingstberg lernen.
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Richstein auf Baggersee-Event |
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POTSDAM 29.09.10 Barbara Richstein besuchte am Mittwoch das Open-Air-Fest am Baggersee. Potsdamer Sozialarbeiter organisierten für Jugendliche ein Fest mit Sport und Live-Musik, das vom Nachmittag bis in die Nacht dauerte. |
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WAHLKAMPF: Richstein mit grünen Plänen (MAZ 27.07.10) |
CDU-Oberbürgermeisterkandidatin will die Stadt „klima- und energieeffizient“ machenUnter dem Titel „Bewahrende Stadtentwicklung“ hat CDU-Oberbürgermeisterkandidatin Barbara Richstein Eckpunkte für eine ökologische Wachstumsstrategie in Potsdam vorgestellt. |
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„Potsdam darf den Bogen nicht überspannen“ (PNN 27.07.10) |
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CDU-Chefin Katherina Reiche über den Griebnitzsee-Konflikt, Rathaus-Missstände und den Poker der FDP um Stadt-Posten Potsdam, das ist neuerdings von Ihnen und von der CDU-Oberbürgermeisterkandidatin Barbara Richstein zu hören, liege im Dornröschenschlaf. Wie kommen Sie bloß darauf?
Gemeint ist, dass die Stadt mehr Potenzial hat, unter ihren Möglichkeiten bleibt, besser geführt werden muss. Ja, Potsdam wächst, ist attraktiv, aber nicht wegen der Politik, sondern trotz der Verwaltung, durch das hohe Engagement der Bürger. Was besser werden muss: Dass dieser Bürgerwille stärker angenommen und nicht bekämpft wird, wie es leider der Fall ist. |
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Einweihung Hiroshima-Platz |
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Am vergangenen Sonntag wurde der Hiroshima-Platz vor der Truman-Villa in der Karl-Marx-Straße eingeweiht. Ein vom japanischen Künstler Makoto Fujiwara gestaltetes Denkmal soll an die Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki erinnern. |
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