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Schwarz mit grünen Vorlieben (PNN 24.07.10) |
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CDU-Oberbürgermeisterkandidatin Richstein will mit Ökologie punkten CDU-Oberbürgermeisterkandidatin Barbara Richstein eröffnet ihren Wahlkampf mit einem klassischen Grünen-Thema und will offenbar im linken Wählerspektrum wildern. Gestern legte sie ein Eckpunktepapier für eine „kommunale ökologische Wachstumsstrategie“ vor, dessen Inhalt ihr am 19. September den Einzug ins Potsdamer Rathaus bescheren soll. |
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Bewahrende Stadtentwicklung |
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Eckpunkte für eine nachhaltige kommunale Wachstumsstrategie Städte und Gemeinden sind durch ihren unmittelbaren Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern, dem örtlichen Gewerbe und der Industrie der Schlüssel für einen erfolgreichen Klimaschutz. Als lokale bzw. regionale Verwaltungseinheiten geben sie nicht nur einen Rahmen vor, ihr Handeln hat auch in großem Maße Vor- und Leitbildfunktion. Gerade für Potsdam gibt es große Chancen als ökologische Landeshauptstadt qualitatives Wachstum zu erreichen, neue Arbeitsplätze zu schaffen und die Lebensqualität unserer Stadt weiter zu erhöhen. Das Konzept "Bewahrende Stadtentwicklung" von Barbara Richstein finden Sie hier (Pdf-Datei) . |
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Barbara Richstein unterwegs in Groß Glienicke (MAZ 23.07.10) |
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POLITIK: Im Strudel von Lust und Frust Barbara Richstein in Groß Glienicke zwischen den Fronten des Ufer- und Einzelhandelskonfliktes
POTSDAM / GROSS GLIENICKE - Das Häuflein Aufrechter wartet schon: „Freies Ufer“ steht auf den Transparenten. Barbara Richstein, CDU-Oberbürgermeisterkandidatin, besucht gestern auf ihrer Potsdamkennenlerntour Groß Glienicke. Und gerät sofort in den Strudel von Lust und Frust bei der Ortsgestaltung. „Die Leute, die Ufergrundstücke kauften, haben gewusst, dass ein bis 2014 gültiger Bebauungsplan existiert, der einen öffentlichen Uferweg vorsieht“, empört sich Gudrun Thielsch über sperrende Anrainer. Zwei Bürgerinitiativen haben sich formiert, die eine setzt auf Kompromisse und Veränderungen im B-Plan zugunsten der Eigentümer, die andere notfalls auf Enteignung. Die aus Nordrhein Westfalen zugezogene Seniorin plädiert für einen luftigen Wildzaun zur Abgrenzung der privaten, unter Landschaftsschutz stehenden Uferflächen. „Das habe ich Bürgermeister Exner und der SPD-Europaabgeordneten Roth-Behrendt geschrieben, aber keiner hat mir geantwortet.“
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BAUEN: CDU wirft OB Willkür vor |
Griebnitzsee-Anrainer an weiteren Hauskäufen in City gehindert
POTSDAM / INNENSTADT/BABELSBERG - „Amtsmissbrauch und Willkür“ wirft der CDU-Fraktionsvorsitzende Michael Schröder Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) vor. Hintergrund ist die seiner Ansicht nach politisch motivierte Blockade einer Millionen-Investition. Wie berichtet, hatte der Griebnitzsee-Anrainer Alexander Gottschald mit seiner G + G Bauträger GmbH eine Ausschreibung des Sanierungsträgers Potsdam für die maroden Häuser in der Yorckstraße 14/15 gewonnen, kann aber trotz des Höchstgebots nicht kaufen. Die Beschlussvorlage, auf deren Basis die Stadtverordneten das Geschäft genehmigen müssen, ist bereits vor sieben Monaten von der Rathausspitze ohne Begründung aus dem Geschäftsgang genommen worden. Zuvor war im Finanzausschuss festgestellt worden, dass der Kaufinteressent den Uferweg sperrt.
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GEDENKEN: Bewusstsein für den „Sohn der Stadt“ (MAZ 20.07.2010) |
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Heute vor 66 Jahren sollte eine Bombe den Krieg beenden
POTSDAM / INNENSTADT - Am Abend vor der mutigen Tat fuhr Stauffenberg zu seinem Bruder nach Berlin-Dahlem. Nur zweimal hielt der Offizier an jenem Mittwoch an, Stunden, bevor sein Leben vor einem Erschießungskommando endete. Einmal, um in der Kirche beim Gebet Ruhe zu finden. Im anderen Fall besuchte die zentrale Gestalt der Männer des 20. Juli ein letztes Mal einen Freund, der ihm Mut machte. Jenem engem Vertrauten, Adam von Trott zu Solz, galt gestern am Vorabend des symbolträchtigen Gedenktages des gescheiterten Attentats auf Adolf Hitler das Erinnern der Potsdamer CDU.
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CDU: Streit mit russischer Gemeinde beenden (PNN 16.07.10) |
Richstein: „Unsensibles Auftreten der Stadt“ Scharfenberg: Pfarrhaus unentgeltlich überlassen
Nauener Vorstadt - Die Versuche der Stadt Potsdam, von der russisch-orthodoxen Gemeinde hohe Mietforderungen nach der Außensanierung des Pfarrhauses Alexandrowka 14 einzutreiben, haben zu teils heftigen politischen Reaktionen geführt. Die Oberbürgermeister-Kandidatin der Potsdamer CDU, Barbara Richstein, fordert die Stadtverwaltung Potsdam auf, den Streit mit der russisch-orthodoxen Kirche zu beenden. Die Gemeinde sei seit dem 19. Jahrhundert ein Teil Potsdams. Die harte Haltung der Stadtverwaltung gegenüber den orthodoxen Christen ist unverständlich, so Richstein in einer gestrigen Mitteilung. „Dem Oberbürgermeister, der selbst in der Nachbarschaft der Alexander- Newski-Gedächtniskirche wohnt, sollte die bescheidene finanzielle Lage der Gemeinde bekannt sein. Umso unverständlicher ist es, dass die Stadt Mietforderungen für das seit jeher von den russisch-orthodoxen Christen genutzte Pfarrhaus in einer Höhe stellt, die die Gemeinde nicht leisten kann“, so die Landtagsabgeordnete Richstein.
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