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08.02.2012 07:34

 

Zu den Missbrauchsvorfällen an der Sportschule Potsdam
PRESSEMITTEILUNG
20. Oktober 2011

Reiche: Aufklärung und Betreuung sind notwendig

Zu den jetzt bekannt gewordenen Fällen von sexueller Gewalt gegenüber jüngeren Mitschülern im Internat der Sportschule Potsdam fordert die CDU Kreisvorsitzende, Katherina Reiche MdB, „neben einer raschen Aufklärung, wie es zu den Übergriffen hat kommen können, vor allem warum diese vertuscht werden sollten“.
 
Reiche: Stadt muss nun zügig handeln
PRESSEMITTEILUNG
18. Oktober 2011
Die CDU Kreisvorsitzende, Katherina Reiche MdB, mahnt eine zügige Sanierung der Humboldtbrücke an:
„Die Humboldtbrücke ist als täglicher Arbeitsweg vieler Bürger ein Nadelöhr im Potsdamer Verkehr. Daher setzt sich die CDU Potsdam schon seit Jahren für deren zügige Sanierung ein.
 
PNN: Reaktionen auf Jauch: CDU kritisiert Jakobs

PNN-Artikel vom 13. Oktober 2011

Erste Reaktionen auf die Äußerungen von Günther Jauch kamen am Mittwoch aus der CDU. Der Potsdamer Landtagsabgeordnete und Vize-Kreischef Steeven Bretz sagte, er begrüße ausdrücklich, dass Jauch sich zu den Vorkommnissen geäußert habe. Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) spiele mit seinem Amt, so Bretz: „Von unterlassener Aufklärung bis Mittäterschaft ist es in der politischen Konsequenz manchmal nur ein sehr, sehr schmaler Grat.“ Zudem sei es „eine Schande, dass es erst deutlicher Worte eines Prominenten bedarf, um den Druck nach echter Aufklärung zu erhöhen“. Der Imageschaden für die Stadt sei schon jetzt beträchtlich, so der CDU-Politiker.
 
Reiche: CDU will Entlastungsstraßen
PNN Artikel vom 10. Oktober 2011
Die Potsdamer CDU-Kreischefin Katherina Reiche spricht sich für den Bau von Entlastungsstraßen rund um die Landeshauptstadt aus.
 
Feinstaubbelastung in Potsdam

PRESSEMITTEILUNG
7. Oktober 2011
Katherina Reiche fordert nachhaltiges Konzept für die Verkehrsinfrastruktur in Potsdam

Die Vorsitzendende der CDU Potsdam, Katherina Reiche MdB, fordert die Stadt Potsdam zum zügigen Handeln zur Reduzierung der Feinstaubbelastung auf.

 
PNN: Land fördert Hauptstadtkultur
PNN Artikel vom 7.10.2011
von Marco Zschieck
Teilersatz für Mittel aus dem Hauptstadtvertrag

Die Landesregierung will kulturelle Projekte wie das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, die bisher durch Mittel aus dem auslaufenden Hauptstadtvertrag gefördert wurden, auch weiterhin unterstützen. Das geht aus einer Antwort auf eine kleine Anfrage der CDU-Landtagsfraktion hervor. Die Landesregierung habe im Haushaltsentwurf für das Jahr 2012 ihren Anteil an der Förderung für das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte in Höhe der weggefallenen Mittel angehoben. Potsdam soll so 210 000 Euro erhalten. „Gleichwohl ist eine vollständige Kompensation der Hauptstadtmittel für den Kulturbereich nicht vorgesehen“, heißt es in der Stellungnahme.
 
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Letzte Aktualisierung: 30.01.2012

 
 

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