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Zu den Missbrauchsvorfällen an der Sportschule Potsdam |
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PRESSEMITTEILUNG 20. Oktober 2011
Reiche: Aufklärung und Betreuung sind notwendig
Zu den jetzt bekannt gewordenen Fällen von sexueller Gewalt gegenüber jüngeren Mitschülern im Internat der Sportschule Potsdam fordert die CDU Kreisvorsitzende, Katherina Reiche MdB, „neben einer raschen Aufklärung, wie es zu den Übergriffen hat kommen können, vor allem warum diese vertuscht werden sollten“.
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Reiche: Stadt muss nun zügig handeln |
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PRESSEMITTEILUNG 18. Oktober 2011 Die CDU Kreisvorsitzende, Katherina Reiche MdB, mahnt eine zügige Sanierung der Humboldtbrücke an: „Die Humboldtbrücke ist als täglicher Arbeitsweg vieler Bürger ein Nadelöhr im Potsdamer Verkehr. Daher setzt sich die CDU Potsdam schon seit Jahren für deren zügige Sanierung ein.
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PNN: Reaktionen auf Jauch: CDU kritisiert Jakobs |
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PNN-Artikel vom 13. Oktober 2011 Erste Reaktionen auf die Äußerungen von Günther Jauch kamen am Mittwoch aus der CDU. Der Potsdamer Landtagsabgeordnete und Vize-Kreischef Steeven Bretz sagte, er begrüße ausdrücklich, dass Jauch sich zu den Vorkommnissen geäußert habe. Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) spiele mit seinem Amt, so Bretz: „Von unterlassener Aufklärung bis Mittäterschaft ist es in der politischen Konsequenz manchmal nur ein sehr, sehr schmaler Grat.“ Zudem sei es „eine Schande, dass es erst deutlicher Worte eines Prominenten bedarf, um den Druck nach echter Aufklärung zu erhöhen“. Der Imageschaden für die Stadt sei schon jetzt beträchtlich, so der CDU-Politiker.
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Reiche: CDU will Entlastungsstraßen |
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PNN Artikel vom 10. Oktober 2011
Die Potsdamer CDU-Kreischefin Katherina Reiche spricht sich für den Bau von Entlastungsstraßen rund um die Landeshauptstadt aus.
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Feinstaubbelastung in Potsdam |
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PRESSEMITTEILUNG 7. Oktober 2011 Katherina Reiche fordert nachhaltiges Konzept für die Verkehrsinfrastruktur in Potsdam
Die Vorsitzendende der CDU Potsdam, Katherina Reiche MdB, fordert die Stadt Potsdam zum zügigen Handeln zur Reduzierung der Feinstaubbelastung auf. |
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PNN: Land fördert Hauptstadtkultur |
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PNN Artikel vom 7.10.2011 von Marco Zschieck Teilersatz für Mittel aus dem Hauptstadtvertrag
Die Landesregierung will kulturelle Projekte wie das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, die bisher durch Mittel aus dem auslaufenden Hauptstadtvertrag gefördert wurden, auch weiterhin unterstützen. Das geht aus einer Antwort auf eine kleine Anfrage der CDU-Landtagsfraktion hervor. Die Landesregierung habe im Haushaltsentwurf für das Jahr 2012 ihren Anteil an der Förderung für das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte in Höhe der weggefallenen Mittel angehoben. Potsdam soll so 210 000 Euro erhalten. „Gleichwohl ist eine vollständige Kompensation der Hauptstadtmittel für den Kulturbereich nicht vorgesehen“, heißt es in der Stellungnahme.
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