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22.05.2012 08:14

 

Gedenken an den 20. Juli 1944 und Adam von Trott zu Solz PDF Drucken E-Mail

Gedenken der CDU Potsdam an die Frauen und Männer des 20. Juli 1944

Datum: 19. Juli 2010, 11:30 Uhr

Ort: Henning-von-Treskow-Straße, an der Ehrentafel für Adam von Trott zu Solz

Gäste: Dr. Levin von Trott zu Solz und Dr. Axel Smend, Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung 20. Juli 1944

 

 

 

Der 20. Juli 1944 ist ein historisches Datum, an dem wir an den Mut von Frauen und Männern, wie Adam von Trott zu Solz, Henning von Tresckow oder auch Claus Schenk Graf von Stauffenberg, sich gegen das im Namen Deutschlands geschehene Unrecht zu stellen, erinnern.

Potsdam ist eng mit dem 20. Juli 1944 und dem Widerstand gegen Hitler verknüpft. So mancher der Beteiligten, wie zum Beispiel Adam von Trott zu Solz oder Georg Sigismund von Oppen, wurde in Potsdam geboren. Andere wie Helmuth James Graf von Moltke gingen hier zur Schule. Viele lebten und arbeiten, häufig als Offiziere, in der Garnisonstadt Potsdam oder wohnten zumindest hier. So auch Oberstleutnant d.R. Fritz von der Lancken, in dessen Villa auf dem Mühlenberg die Sprengladung versteckt wurde, die Hitler am 20. Juli 1944 töten sollte.

 


 
 

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