WIR BEKENNEN UNS ZU UNSERER STADT:
 

 
Potsdam: Klassisch – Modern!
 
Gemeinsam. Sicher. Besser.
 

Klassisch: Wir sind Weltkulturerbe! Wir leben im größten zusammenhängenden UNESCO-Landschaftsdenkmal Deutschlands.
Es macht ein Drittel des Stadtgebietes aus. Das Jagdschloss, die Sternwarte, der Neue Garten, Sanssouci und das Neue Palais gehören genauso dazu wie die Parks und Gärten, Schlösser und Naturlandschaften. Hierfür tragen wir verpflichtende Verantwortung!
 
 

Modern: Unser modernes Potsdam besteht aus vielen Stadt- und Ortsteilen: Quartiere der Gründerzeit gehören genauso dazu wie Viertel aus DDR- und Nachwendezeit. Eine unvergleichbar hohe Dichte an wissenschaftlichen Einrichtungen, eine moderne Medienindustrie,
eine innovative Universitätslandschaft und eine großartige Kultur- und Kunstszene lassen das Leben in unserer Stadt pulsieren. Auch hierfür tragen wir verpflichtende Verantwortung!
 
 

 
 
Das PotsdamProgramm der CDU für den 26. Mai 2019:
 
 

Gemeinsam: Unser Potsdam, eine wachsende Stadt für Frauen und Männer, für Familien, wie für Alleinerziehende, für Studierende, Singles, Seniorinnen und Senioren und für alle, die ihre Heimat in unserer Stadt haben.
 
 

Sicher: Schutz und Sicherheit vor jeder Haustür und in der gesamten Stadt, soziale Sicherheit für alle Bürgerinnen und Bürger.
 
 

Besser: Verkehr und Digitalisierung: Unsere Stadt – Frei von Verkehrsstaus und schlechter Luft! Für eine moderne Stadt – Bedarfsgerechte Mobilität für uns alle!
 
 
 
DIE CDU POTSDAM STEHT FÜR EINE STARKE STADTPOLITIK! 
 
 
 
 
EINE STADTPOLITIK,
- die integriert statt ausgrenzt, die solidarisch ist, statt egoistisch.
- die sich gleichermaßen entschieden gegen jede Form von Extremismus, von links wie von rechts, wendet.
- die kulturelle Tradition bewahrt, das politische Erbe der Stadt anerkennt und beides miteinander verbindet.
- welche die Gleichberechtigung aller als Bereicherung wahrnimmt als Angebot an alle gleichermaßen.
- die Bürgerbeteiligung groß schreibt, um mitzubestimmen!
 
 
 
WIR STEHEN FÜR LÖSUNGEN NICHT FÜR IDEOLOGIE!
 
 
 
I. Gemeinsam:
Unser Potsdam, eine wachsende und soziale Stadt für Frauen und Männer, für Familien, wie für Alleinerziehende, für Studierende, Singles, Seniorinnen und Senioren und für alle, die ihre Heimat in
unserer Stadt haben. 
 
Wir Potsdamerinnen und Potsdamer haben oftmals unterschiedliche Wurzeln. Gemeinsam leben wir hier, in einer Stadt, die für uns Heimat ist. Wir übernehmen Verantwortung füreinander und für die Entwicklung unserer Heimatstadt.
 

Gemeinsam heißt auch: Soziale Gerechtigkeit! Wir wollen die Eigenverantwortung jedes Einzelnen stärken und gleichzeitig füreinander da sein! Helfen und unterstützen, wo Hilfe nötig ist!
 
 

Chancengleichheit und Fairness stehen im Mittelpunkt unseres christlichen Menschenbildes.
 
 
 
GEMEINSAM MIT UND FÜR DIE BÜRGERINNEN UND BÜRGER IN POTSDAM
 
Wir wollen Bürgerbeteiligung und Bürgerdialog großschreiben.

Wir wollen alle einladen, sich mit uns für eine familienfreundliche Politik einzusetzen.

Wir wollen insbesondere Frauen einladen, mit uns gemeinsam Politik zu gestalten.

Wir wollen Jugendbeteiligung als Bestandteil von Demokratiebildung fördern. Wir werden uns für ein Jugendparlament mit eigenem Budget einsetzen, damit mehr Jugendliche an die Stadtpolitik herangeführt werden.

Wir wollen Integration als Fördern und Fordern verstehen.

Wir wollen dafür sorgen, dass Potsdam ein attraktiver Ort des Wohnens, des Lebens, des Arbeitens und des Investierens wird. Gemeinsam mit allen wollen wir eine attraktive Innenstadt gestalten, mit kulturellen Angeboten ebenso wie mit attraktiven Einkaufs- und Verweilmöglichkeiten.

Wir sprechen uns ausdrücklich für unsere historische Mitte in Kombination mit angemessener neuerer Architektur aus.

Wir wollen dafür sorgen, dass Kinder in einem kindgerechten Umfeld spielen und Schüler in einer schülerfreundlichen Atmosphäre lernen können. Die Zeit der Schulcontainer muss endlich beendet werden!

Wir wollen die Kitaplanungen endlich an das tatsächliche Bevölkerungswachstum anpassen.

Wir wollen das Ehrenamt endlich wertschätzen, einen Kompetenznachweis dafür etablieren und die Ehrenamtskarte weiterentwickeln.

Wir wollen uns dafür einsetzen, in der Stadtverwaltung eine Ansprechstelle zu benennen, die Vereine und Engagierte zu Fördermöglichkeiten und rechtlichen Fragen
berät.

Wir wollen bei der Umsetzung des Seniorenplanes von 2018 alle beteiligten Akteure sowie Bürgerinnen und Bürger zusammen bringen.

Wir wollen uns für den Bau des seit 2013 geforderten Havelstrandbades am Luftschiffhafen einsetzen sowie den Bau des seit Jahren beschlossenen Kiezbades im Norden und das Strandbad Babelsberg voranbringen.
 
 
 
GEMEINSAM FÜR EIN LEBENSLANGES LERNEN
 
Wir wollen uns dafür einsetzen, unsere Bildungseinrichtungen fit für die Herausforderungen der Digitalisierung zu machen.

Wir wollen uns dafür einsetzen, dass die Sternwarte in Potsdam professionell für die Zukunft entwickelt wird.

Wir wollen die Volkshochschule und die städtische Musikschule als Bildungs- und Integrationsinstitutionen stärken und für eine leistungsgerechte und faire Bezahlung
des Lehrkörpers eintreten.

Wir wollen uns für ein kostenfreies Schüler-/Azubi-Ticket im ÖPNV einsetzen.

Wir wollen uns für einen zusätzlichen Gymnasialstandort mit einer Leistungs- und Begabungsklasse im Norden einsetzen sowie die Weiterentwicklung der Potsdamer
Grundschulstandorte vorantreiben.

Wir wollen uns dafür einsetzen, dass in einer wachsenden Stadt, die maßgeblich von ihrem innovativen Charakter lebt, mehr
Leistungs- und Begabungsklassen an Gymnasien ab Klasse 5 eingerichtet werden und es mehr Ganztagsschulangebote gibt.

Wir wollen uns für die Unterstützung von Förderschulen und eine inklusionsgerechte Infrastruktur an Regelschulen einsetzen, um jedem Kind eine optimale Förderung
zu bieten.

Wir wollen Schulbezirke dem Wachstum der Stadt anpassen (z.B. Marquardt).

Wir wollen Werkstätten für behinderte Menschen stärken.

Wir wollen die gesellschaftliche Teilhabe von Seniorinnen und Senioren durch ein digitales und interessenbestimmtes Bildungsangebot
fördern.
 
 
 
KULTUR: GEMEINSAM ERLEBEN
 
Wir wollen uns dafür einsetzen, dass Potsdams ganze Vielfalt auch in seiner Kultur zum Ausdruck kommt.

Wir wollen uns für ein kreatives Miteinander von „alter“ und „neuer“ Kultur einsetzen. Diese Mischung macht die Kultur in Potsdam wertvoll!

Wir wollen die große Vielfalt von Museen in Potsdam unterstützen. Kultur und Bildung können sich hier auf vorbildliche Weise ergänzen.

Wir wollen uns für eine dauerhafte Unterbringung der Kreativwirtschaft in allen Stadtteilen einsetzen. Kreative dürfen nicht zum ideologischen Spielball der Politik werden. Kreativität ist für unsere Stadt wichtig!

Wir wollen mit allen Beteiligten feststellen, in wie weit Festivals, die in Ihrer Bedeutung weit über die Stadt hinausgehen, z.B. „lit:pots“, stärker gefördert werden und Eintrittsgelder für Veranstaltungen abgeschafft werden können.

Wir wollen prüfen, in wie weit das einzigartige kulturelle Angebot der Stadt noch enger mit schulischen Projektwochen verknüpft werden kann.
 
 
 
GEMEINSAM SPORT TREIBEN
 

Wir wollen Lücken in der Sportinfrastruktur schließen und den Sanierungsstau dort konsequent abbauen.

Wir wollen uns dafür einsetzen, dass der Bereich Sport in der Stadtverwaltung stärker Berücksichtigung findet.

Wir wollen uns dafür einsetzen, dass im Stadtgebiet weitere Sportmöglichkeiten für den nicht organisierten Breitensport eingerichtet werden und unser Olympiastützpunkt gefördert bleibt.

Wir wollen uns unverändert für eine weiterhin grundsätzlich kostenlose Sportstättennutzung einsetzen.
 
 
 
 
GEMEINSAM EINE MODERNE VERWALTUNG NUTZEN
 
Wir wollen die Stadtverwaltung ins digitale Zeitalter führen: Der Dienstleistungsgedanke muss hierbei weiter in den Vordergrund kommen.

Wir wollen 
uns für eine bessere Vernetzung zwischen den einzelnen Verwaltungsbereichen einsetzen.
 
 
 
II. Sicher:
 
 
 
 
SCHUTZ UND SICHERHEIT VOR JEDER HAUSTÜR UND IN DER GESAMTEN STADT SOZIALE SICHERHEIT FÜR ALLE BÜRGERINNEN UND BÜRGER
 
Uns ist es wichtig, dass alle Menschen in Potsdam in Sicherheit leben können.

Nur wenn jeder Einzelne sich in Sicherheit und Ordnung frei und nach seinen Stärken entfalten kann, kann er damit auch der gesamten Gesellschaft dienen.

Sicherheit, auch soziale Sicherheit, zu gewährleisten, ist die erste Aufgabe der Stadt Potsdam.
 
 
 
 
SICHERHEIT IN DER STADT UND IM KIEZ
 
Wir wollen ausgewählte Standorte durch Videounterstützung und Beleuchtung sicherer machen. Das gilt auch für Haltestellen und Bahnhöfe.

Wir wollen durch Fußstreifen des Ordnungsamts „24 /7“ mehr Sicherheit garantieren.

Wir wollen für unsere kleinsten Verkehrsteilnehmer Schulwege sicherer machen. Das gilt z.B. auch für Radwege, die nicht mehr nur auf die Straßen gemalt werden sollen.

Wir wollen Sicherheitspartnerschaften als Nachbarschaftshilfe in der Prävention fördern.

Wir wollen unsere Stadt sauberer machen und dafür mehr bewirtschaftete Abfallbehälter und Hundetoiletten aufstellen. Verstöße werden wir konsequent umsetzen.
 
 
SICHERHEIT ORGANISIEREN
 
Wir wollen nicht länger zulassen, dass das Ordnungsamt ein Knöllchenamt ist!

Wir werden das Ordnungsamt zum Instrumentarium für Sicherheit und Ordnung entwickeln.

Wir wollen alle in der Prävention wichtigen Partner (Behörden, Vereinigungen, Firmen, Vereine) koordinieren und regelmäßige Präventionsveranstaltungen organisieren.

Wir wollen darauf hinwirken, dass das Thema „Sicherheit“ eine eigene Geschäftsstelle im Rathaus bekommt. 
 
 
SOZIALE SICHERHEIT
 
Wir wollen allen Menschen die Sicherheit geben, vor Ort eine Infrastruktur für das alltägliche Leben zu finden. Alltagsinfrastruktur und medizinische Versorgung müssen im ganzen Stadtgebiet, auch im ländlichen Raum, grundsätzlich verfügbar sein.

Wir wollen das Angebot für selbstbestimmtes und menschenwürdiges Altern nach dem Ansatz „ambulant vor stationär“ weiter ausbauen und dazu die Vernetzung der Versorgung vorantreiben.

Wir wollen uns für soziale Förderprogramme einsetzen, die helfen, dass sich Menschen nicht gesellschaftlich ausgeschlossen oder zurückgesetzt fühlen.

Wir wollen älteren sowie technisch weniger versierten Bürgerinnen und Bürgern Sicherheit im Umgang mit Behörden garantieren: Daher soll es auch weiterhin persönliche Ansprechmöglichkeiten in der Verwaltung geben! Online ist nur ein zweiter Weg, der Mensch ist und bleibt der Mittelpunkt!

Wir wollen sicherstellen, dass unsere Stadt wirtschaftsfreundlicher wird und neue Arbeitsplätze entstehen können (z.B. durch den Handwerkerparkausweis).
 
 

 
 
III. Besser:
 
Soziale Marktwirtschaft – unsere Kernkompetenz – WIR KÖNNEN ES BESSER: Die Menschen in unserer Stadt haben eine moderne, leistungsstarke und nachhaltige Wirtschaft verdient. Wir gestalten sie!

Globalisierte Märkte wollen wir in Potsdam nicht gegen regionale Wirtschaft und regionales Handwerk stellen, sondern beides innovativ und synergetisch miteinander verbinden. Bewährtes bewahren, Neues als unsere Chance betrachten, das ist auch in der Wirtschaft unser Konzept!

Wir wollen uns für eine Wirtschaftspolitik entscheiden, die die Menschen in den Mittelpunkt stellt: Freie Fahrt für zusätzliche Arbeits- und Ausbildungsplätze!

Wir wollen uns für eine zukunftsorientierte und nachhaltige Wirtschaftspolitik einsetzen: Die Förderung unserer regionalen Wirtschaft liegt uns ebenso am Herzen, wie die Ansiedlung von Firmen mit internationaler Ausrichtung.

Wir wollen alle Unternehmer in Potsdam aktiv in die Gestaltung der Stadtpolitik mit einbeziehen.

Wir wollen nicht nur eine Verstärkung des regionalen Handwerks unterstützen, sondern auch Handwerksbetriebe in den verschiedenen Stadtteilen stärken: Das erhöht die Wohnqualität, vermeidet Verkehr und stärkt zusätzlich die ländlichen Strukturen.

Wir wollen uns dafür einsetzen, den Wirtschaftsstandort mit dem Wissenschaftsstandort Potsdam enger zu verknüpfen.

Wir wollen uns dafür einsetzen, dass Gewerbeflächen umgehend ausgewiesen werden, so dass für neue Unternehmen ein Anreiz geschaffen wird, sich in Potsdam anzusiedeln.

Wir wollen uns dafür einsetzen, dass die Stadtverwaltung digital optimiert wird. Das Konkurrieren verschiedener Teilbereiche muss ein Ende haben!

Wir wollen uns dafür einsetzen, dass Potsdam durch die Ansiedlung von neuen Technologien perspektivisch zum Global Player wird.
 
 
VERKEHR UND DIGITALISIERUNG – UNSERE STADT, UNSER MODERNES POTSDAM: FREI VON VERKEHRSSTAUS UND SCHLECHTER LUFT. – MOBILITÄT FÜR UNS ALLE!
 

Schluss mit dem Chaos und Staus auf Potsdamer Straßen! Ihre CDU steht für eine moderne Verkehrspolitik mit einem leistungsfähigen und bezahlbaren öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV)!

Die Digitalisierung wird uns helfen, den wachsenden Verkehr zu bewältigen. Wir müssen sie nutzen und ihre Perspektiven erkennen. 
 
 
BAUEN UND WOHNEN GEHT BESSER: ERMÖGLICHEN STATT VERHINDERN!
 

Wir wollen alles tun, um Wohnungen in allen Preissegmenten zur Verfügung stellen zu können. Sanierungen und Modernisierungen müssen mit Augenmaß durchgeführt werden.

Wir wollen dafür sorgen, dass Baugenehmigungen zügig erteilt werden.

Wir werden uns für zusätzliche Studentenwohnungen einsetzen.

Wir wollen lebendige Stadtteilzentren mit lebendiger Infrastruktur schaffen und werden die Entwicklung des ländlichen Raumes als integralen Teil unserer Stadt fördern.
 
 
 
STADTENTWICKLUNG GEHT BESSER
 
Wir werden uns weiter für die Einrichtung neuer Sanierungsgebiete einsetzen: Brandenburger Vorstadt, Wildpark, Potsdam-West.

Wir werden uns dafür einsetzen, den Bahnhof Charlottenhof zu sanieren.

Wir werden weiterhin das bürgerliche Engagement für den Wiederaufbau der Garnisonkirche unterstützen.

Wir werden das bürgerliche Engagement zur Belebung des Potsdamer Stadtkanals unterstützen.

Wir werden uns für eine städtebaulich harmonisierte Verkehrssituation entlang der Breite Straße mit Blick auf die Herstellung der Historischen Mitte einsetzen.

Wir werden uns für die Wiederherstellung des Ensembles aus Lustgarten, Landtagsschloss und Filmmuseum einsetzen. 
 
 
VERKEHR GEHT BESSER
 

Mit uns wird es keine willkürlichen Verkehrsberuhigungen geben! Die B2 muss kreuzungsfrei an der Einfahrt von Krampnitz vorbeigeleitet, der verengte Zustand der B1 im Bereich Zeppelinstraße dringend neu bewertet werden!

Wir wollen öffentliche „Ladestationen“ für elektronische Geräte in öffentlichen Gebäuden etablieren. Der Ausbau der EMobilität soll gefördert und der ÖPNV
barrierefrei gestaltet werden.

Wir wollen Wasserwege umfänglich in den ÖPNV integrieren, um das bereits jetzt überlastete Verkehrsnetz zu entlasten.

Wir wollen ein ausgewogenes Verkehrskonzept für alle Verkehrsarten. Dabei soll geprüft werden, inwieweit auch Parkhäuser in eine historische Bausubstanz integriert werden können.

Wir wollen eine bessere Anbindung Potsdams an die Hauptstadtregion und Brandenburg (ICE-Anschluss) anstreben. 

Wir werden kostenlose Park&Ride-Plätze sowie ausreichend Fahrradboxen schaffen.

Wir wollen uns dafür einsetzen, dass die Taktung des Regionalverkehrs zwischen Berlin, Griebnitzsee und dem Wissenschaftspark Golm verdichtet wird.

Wir wollen die Planungen und den Bau einer zusätzlichen Straßenbrücke über die Havel nach Kräften unterstützen (Havelspange).
 
 
UMWELTSCHUTZ GEHT BESSER
 
Wir wollen den Wechsel zu einer klimaneutralen Stadt nicht ideologisch sondern pragmatisch und bezahlbar vorantreiben.

Wir wollen eine natur- und umweltverträgliche Nutzung der Seeufer für die Naherholung sicherstellen.

Wir wollen, dass es zu keiner Verlagerung der Luftverschmutzung in die Nebenstraßen der Zeppelinstraße kommt.

Wir wollen die Bebauung auf der Insel Nedlitz sanft und umweltverträglich gestalten und den Landschaftsschutz ernst nehmen. 
 
 
DIGITALISIERUNG GEHT BESSER
 
Wir wollen leistungsstarke und bezahlbare Internetverbindungen fördern und uns für kostenlose Hotspots an allen Bahnhöfen
und Haupthaltestellen sowie in öffentlichen Verkehrsmitteln einsetzen.

Wir wollen für eine unverzügliche Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes einsetzen. Es muss möglich sein, mit einem einzigen Zugang Behördendienstleistungen aller Ebenen zu erhalten sowie eigene Daten abzurufen.

Wir wollen eine Digitalisierungsoffensive für die Potsdamer Schulen einleiten: Die Beschaffung von IT- Infrastruktur muss über ein sogenanntes Korbmodell erfolgen. Schulen wissen selbst am besten, was sie an Infrastruktur und Administration benötigen!

Wir wollen Potsdam als digitales Zentrum ausbauen: Wir wollen das Potential der IT-Unternehmen und der IT-Forschung besser mit der Stadt vernetzen! 
 
 
FÜR EIN KLASSISCH-MODERNES POTSDAM, ZUKUNFTSORIENTIERT UND TRADITIONSBEWUSST:
 
Am 26. Mai drei Stimmen für die Kandidaten der CDU!