Pressemitteilung
04.03.2019
PNN vom 1. März 2019
Als sie die neue Zahl hörten, sind die Politiker im Hauptausschuss in eine „Schockstarre“ verfallen: Trotzdem wollen sie die zusätzlichen Kosten für Geschwisterkinder-Rabatte mittragen. Nicht 20 Millionen Euro, sondern mehr als doppelt so viel, nämlich 45 Millionen Euro: Die Stadt Potsdam wird im Streit um zu viel gezahlte Kita-Elternbeiträge deutlich tiefer in die Kasse greifen müssen als bislang angenommen. Als Familiendezernentin Noosha Aubel (parteilos) am Mittwochabend im Hauptausschuss diese neue Zahl bekannt gab, erntete sie eisiges Schweigen, so berichten es Teilnehmer. Die Anwesenden, so nahm es einer wahr, seien regelrecht in „Schockstarre“ verfallen. Nichtsdestotrotz signalisierten die Fraktionen von Linke, CDU/ANW, Grünen und Die Andere am Donnerstag bereits Zustimmung, eine Mehrheit im Stadtparlament scheint damit sicher.
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02.03.2019
weiterer Puzzelstein richtig gesetzt
Gemeinsam haben die Wahlkreis-Spitzenteams der CDU Potsdam einen weiteren Puzzelstein für die Kommunalwahl 2019 richtig gesetzt. Die Kandidatenfotos, Teamfotos sowie besondere Einzelbilder sind alle im Kasten und bald auf Flyern und Plakaten zu bewundern. Potsdam: Klassisch - modern.

#GemeinsamSicherBesser

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01.03.2019
PNN vom 1. März 2019
In der Region Potsdam muss die Polizei immer öfter Hinweisen nachgehen, dass unbekannte Männer möglicherweise Kinder anlocken wollten. Allerdings handelte es sich zuletzt stets um unbegründete Verdachtsfälle. Das geht aus einer Statistik hervor, die das brandenburgische Innenministerium jetzt auf Anfrage des Landtagsabgeordneten Steeven Bretz (CDU) veröffentlicht hat.
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01.03.2019
PNN vom 1. März 2019
Eine Gefahr für die Schifffahrt? Potsdams Verkehrsbetrieb muss die stillgelegte Fähre zwischen Hermannswerder und Auf dem Kiewitt vielleicht komplett austauschen. Wie berichtet prüft das Rathaus derzeit Alternativen zu der in die Jahre gekommenen Fährverbindung. Mögliche Alternativen wären eine Fuß- und Radbrücke, was SPD und CDU/ANW beantragt hatten – oder eine von den Grünen favorisierte solarberiebene Fähre, die unabhängig von einem Seil wäre. Nach einer Info-Veranstaltung mit 25 Anwohnern der Templiner Vorstadt teilte der CDU-Stadtbezirkchefs von Potsdam-West, Wieland Niekisch, jetzt mit, dort sei ein batteriebetriebenes Hybridfahrzeug mit Magnetverankerungen an den Ufern favorisiert worden.

 
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28.02.2019
PNN vom 28. Februar 2019
Die Stadtverordnete haben im Hauptausschuss ein Werbeverbot für die Bundeswehr auf Potsdamer Trams abgelehnt. Der alternativen Fraktion widersprach am Mittwochabend auch Potsdams CDU/ANW-Chef Matthias Finken: Die Andere versuche ein Bild zu erzeugen, als sei die Bundeswehr kein Teil der Gesellschaft, so Finken. Dabei böte sie bis zu 1000 Berufe und Ausbildungsplätze an und habe dementsprechend eine wichtige öffentliche Aufgabe. Dazu müssten sich Stadt und ViP bekennen. Ihm pflichtete Pete Heuer bei. „Militärische Auseinandersetzungen sind bedauerlicherweise Teil der Gesellschaft und unserer Realität“, so der SPD-Fraktionschef. Er verwies auf die Befreiung Deutschlands durch die Rote Armee, für die er sehr dankbar sei. Bei der jährlichen Kranzniederlegung am 8. Mai würde er im Übrigen Vertreter der Wählergruppe Die Andere oft vermissen.
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22.02.2019
PNN vom 22. Februar 2019
Es ist ein trauriger Rekord, der aber offensichtlich auch mit der steigenden Zahl von Radfahrern in der schnell wachsenden Stadt zu tun hat: In Potsdam ist die Zahl der Fahrradunfälle im vergangenen Jahr erneut gestiegen, es gab auch deutlich mehr Verletzte. Die für dieses Jahr geplanten Maßnahmen würden im März im Bauausschuss vorgestellt, teilte auch der städtische Radverkehrsbeauftragte Torsten von Einem jüngst auf eine Kleine Anfrage des CDU/ANW-Stadtverordneten Clemens Viehrig mit. Viehrig hatte sich nach der Behlertstraße erkundigt, für die laut Radkonzept eigentlich breitere Schutzstreifen vorgesehen sind. Das könne wegen geplanter Baumaßnahmen aber nicht dieses Jahr realisiert werden, so von Einem. 
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21.02.2019
PNN vom 21. Februar 2019
In Potsdam finden aktuell genau 40 Eltern keine Kita-Plätze für ihre Kinder – obwohl darauf ein Rechtsanspruch besteht. Diese Zahl hat das Jugendamt jetzt auf Anfrage des CDU-Stadtverordneten und -Landtagskandidaten Clemens Viehrig bekannt gegeben. Vor allem Krippenkinder im Alter von null bis drei Jahren sind betroffen, hier fehlen 35 Plätze. Zudem gibt es fünf fehlende Plätze in den Kindergärten.
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17.02.2019
PNN vom 17. Februar 2019
Der Sprecher der Stiftung Garnisonkirche, Wieland Eschenburg, wollte am Samstag einen entsprechenden Bericht der "Märkischen Allgemeinen Zeitung" weder dementieren noch bestätigen. Es sei zu diesem Anlass keine öffentliche Veranstaltung geplant, sagte er jedoch. "Das geht unter anderem aus Gründen der Versicherung nicht." Die Stiftung werde aber über den Fortgang der Arbeiten informieren.
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15.02.2019
ZEIT ZUM MIT:MACHEN

Die Geschäftsstelle der MIT Potsdam wird mittwochs ab 10.30 Uhr bis 15.30 Uhr und freitags ab 13.30 Uhr bis 15.00 Uhr. Zu erreichen ist die Geschäftsstelle per Telefon unter 0331-60033874  und Telefax:  0331-60033876

Dort sitzt das Vorstandsmitglied und die Geschäftsstellenleiterin, Frau Rika Pöhlmann-Röll , als Ansprechpartnerin.
Die Geschäftsstelle bietet allen Mitgliedern und Interessierten, die es vielleicht noch werden wollen, ein offenes Ohr für deren wirtschaftliche Belange und Hilfestellung bei der Umsetzung von Projekten oder bei der Lösung von bestehenden Problemen an. Dabei richtet sich das Angebot der MIT auch an Mitglieder, die nicht Mitglied der CDU sind. Satzungsgemäß dürfen Mitglieder nur nicht Mitglieder anderer Parteien sein.   

 

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15.02.2019
PNN vom 15. Februar 2019
Die Tage des Plattenbaus am Staudenhof sind wohl gezählt: In der Stadtverordnetenversammlung zeichnet sich eine deutliche Mehrheit für die Abrisspläne der kommunalen Immobilienholding Pro Potsdam ab. Das Gebäude mit seinen gut 180 Wohnungen genießt noch Bestandsschutz bis 2022. Danach favorisiert das Unternehmen den Abriss und den Neubau auf dem historischen Stadtgrundriss in Eigenregie. CDU-Fraktionschef Matthias Finken befürwortet die Pläne. „Das ist eine gute Entscheidung für die Potsdamer Mitte“, sagte er den PNN. Der Plattenbau wirke in der künftigen Mitte wie ein Fremdkörper. Insgesamt falle kein Wohnraum weg. Dank Fördermitteln sei es möglich, modernen, bezahlbaren Wohnraum im Stadtzentrum zu schaffen. Wolfhard Kirsch (Bürgerbündnis) sagte, die Sanierung sei angesichts der Wohnungszuschnitte unwirtschaftlich. Der hohe Flächenanteil von Küchen und Bädern treibe die Kosten in die Höhe. Nach einer Sanierung wären die Wohnungen teurer als bei einem Neubau.
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