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Kreativwirtschaft in Potsdam muss besser koordiniert werden

Götz Friederich: Kreativwirtschaft in Potsdam muss besser koordiniert werden. Kreativität gibt es nicht nur in der Innenstadt. Ein Konzept mit nachhaltigen Ideen habe ich schon vor 8 Jahren gefordert. Es gibt die kreativen Räume, man muss sie nur wahrnehmen und den jungen Menschen zur Verfügung stellen. Dabei denke ich vor allem an die Entwicklung der Stadtteile mit ihren ganz eigenen Charakteren.

Götz Friederich kämpft um Bürgershof

MAZ vom 19. März 2018

Götz Friederich, Oberbürgermeisterkandidat der CDU, will sich für den Erhalt des Bürgershofes in Klein Glienicke stark machen. Der Besitzer der Gaststätte hatte vor Wochenfrist angekündigt, dass er den Bürgershof in dieser Saison nicht öffnen werde und hatte dafür der Potsdamer Baubehörde die Schuld zugewiesen. Diese habe seine Pläne zur Umgestaltung der Außenanlagen torpediert. „Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier vor allem durch die Stadt der Genehmigungsprozess eher suboptimal zwischen den beteiligten Parteien und Institutionen moderiert worden ist“, erklärte nun Friederich. Er fühle sich – „natürlich als Babelsberger“ – besonders herausgefordert. „Ich werde mich nachdrücklich für den Erhalt dieser Gaststätte, die ja eine sehr lange Tradition hat, einsetzen“, so der Rechtsanwalt.

Farbe bekennen

gegen jede Farbe, die für einen Angriff auf unsere Grund- und Freiheitsrechte steht!

Unser OB-Kandidat, Götz Friederich, und der Fraktionsvorsitzende der Potsdamer Stadtfraktion, Matthias Finken, bekennen - wie viele andere Potsdamerinnen und Potsdamer - Farbe! „Wir stehen vor der Wahl zwischen Sklaverei und Freiheit. Wir wählen die Freiheit!" (Konrad Adenauer) Götz Friederich: „Mit Sorge nehme ich das unsägliche Treiben politisch populistischer, radikaler Kräfte wahr, die immer wieder versuchen, uns unseres freiheitlich demokratischen Rechtsstaats zu berauben. Aber dieser Staat, diese Gesellschaft ist wehrhaft! Wir wollen für die Freiheit stehen und diese verteidigen, gegen das Diktat politischer Demagogie, gegen Ausgrenzung, Diskriminierung und Unterdrückung! Ich verurteile deshalb jede Form politischer Radikalisierung und jeden Angriff auf unseren freiheitlich demokratischen Rechtsstaat. Ich bekenne Farbe! – gegen jede Farbe, die für einen Angriff auf unsere Grund- und Freiheitsrechte steht!“

Barcamp der Frauen Union Potsdam zu sozialer Arbeit stärkt Potsdamer Frauennetzwerk

Brandenburger Frauenwoche 2018

„Der Abend tat mir richtig gut“, „Schöne Idee, ein Barcamp, das kannte ich gar nicht“ oder „Wir sollten mehr gemeinsam machen“ machen, waren drei der häufiger zu hörenden Aussagen von Teilnehmerinnen. Die gesellschaftliche Anerkennung und faire Bezahlung von sozialer Arbeit ist ein parteiübergreifendes, gemeinsames Ziel von Frauen und verdient deutlich mehr Unterstützung. Das war nur ein Fazit von vielen, das beim Barcamp der Frauen Union Potsdam im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwoche zum Thema „Selbstbestimmt statt selber schuld – soziale Berufe, schlecht bezahlt und wenig wertgeschätzt“ gezogen wurde.

Volkspark-Pläne auf Kippe?

PNN vom 8. März 2018

Die umstrittenen Planungen für neue Wohnblocks auf einem Teil des heutigen Volksparks werden überprüft. Auf Antrag der CDU/ANW-Fraktion beschlossen die Stadtverordneten am Mittwoch, dass für die bisher für Wohnungsbau vorgesehenen Parkflächen nachgedacht werden soll, ob dort zum Beispiel auch soziale oder andere Nutzungen möglich und sinnvoll sind. Es soll geprüft werden, wie teuer das für den kommunalen Entwicklungsträger wäre. Auch ein Erhalt des Parks wäre damit möglich.

Stadtverordnetenversammlung der Landeshauptstadt Potsdam

Haushalt und CDU-Anträge beschlossen

Bevor der Haushalt besprochen wurde, standen zunächst die Wiedervorlagen aus den Ausschüssen auf der Tagesordnung. Sehr erfreulich war, dass dem Antrag „Entwicklung des Bornstedter Feldes und der umliegenden Gebiete“ mit großer Mehrheit zugestimmt wurde. Ein ähnlicher Antrag wurde durch Matthias Finken bereits vor ein paar Jahren formuliert, dieser fand damals leider keine Mehrheit. Schön das endlich Einsicht bei den anderen Fraktionen erfolgt ist. Zudem wurde dem Antrag „Fehlende Beleuchtung am Glienicker Mühlenberg Ecke Ulrich-Steinhauer-Straße“ ebenfalls mit großer Mehrheit zugestimmt.

Neue Anbieter für Schulessen gesucht

PNN vom 7. März 2018

An vier Grund- und zwei weiterführenden Schulen in Potsdam werden derzeit neue Anbieter für das Schulessen gesucht. Dafür würden Ausschreibungen gestartet. Derzeit werden die Potsdamer Schulen von insgesamt acht Anbietern beliefert. Marktführer ist demnach die Firma Blauart Catering mit Sitz in der Neuendorfer Straße, diese beliefert zehn Schulen. Neun Verträge besitzt die weltweit aktive Sodexo-Gruppe, acht Häuser befinden sich in Verantwortung der Berliner Luna Restaurant GmbH. Zum Thema kritisierte der CDU-Landtagsabgeordnete Steeven Bretz am Dienstag, dass bisher kein einziger Schul-Caterer in der Mark nach dem 2015 gestarteten Qualitätssicherungssystem für das Mittagsangebot in den Schulen Brandenburgs (Qbra) zertifiziert sei.

 

 

Kein Verhaltenskodex für OB-Kandidaten

MAZ vom 28. Februar 2018

Der Vorstoß eines Regelwerks für alle Kandidaten zur Oberbürgermeisterwahl in Potsdam ist vom Tisch, der Antrag der Grünen blieb ohne Befürworter außerhalb der eigenen Reihen. Stattdessen setzen die anderen Fraktionen und der Oberbürgermeister angesichts der kritischen Potsdamer Öffentlichkeit auf die Selbstverpflichtung für einen sauberen Wahlkampf. Der Antrag wurde von der CDU und SPD grundsätzlich befürwortet – er würde „nichts schaden“, doch für die praktische Umsetzung sei es zu spät. Bis der Kodex formuliert sei, wäre die Wahl längst vorüber. Er würde eigentlich „bereits morgen gebraucht“, sagte CDU-Fraktionschef Matthias Finken.

OB-Wahl: Friederich zum CDU-Kandidaten gewählt

Altes Rathaus am 23. Februar 2018

Nun ist es amtlich: Der Kandidat der Potsdamer CDU für die Oberbürgermeisterwahl heißt Götz Thorsten Friederich. Beim Kreisparteitag am Freitag wurde er mit 97 Prozent der Stimmen gewählt. Der Rechtsanwalt und langjährige Stadtverordnete wird als neuer Hoffnungsträger gefeiert.

Friederich bleibt weiter Chef vom Wirtschaftsrat

MAZ vom 20. Februar 2018

Der Potsdamer Wirtschaftsrat hat sich für seine zweite Amtszeit neu konstituiert und den bisherigen Vorsitzenden und CDU-Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters, Götz Friederich, einstimmig als seinen Vorsitzenden bestätigt. Am Dienstagabend trafen sich die nunmehr 35 Mitglieder des 2015 ins Leben gerufenen Gremiums in der Villa Bergmann. Sechs neue Mitglieder wurden dabei ernannt. Für Götz Friederich bleibe es das Hauptanliegen, „ein Bewusstsein für die Belange der Wirtschaft in der Stadt zu implementieren“. Als vorrangige Themen im Jahr 2018 wolle er digitale Infrastruktur der Stadt und die Verkehrsflüsse in Potsdam setzen. Dazu soll es künftig erneut Gesprächsrunden in der Schinkelhalle geben.

Mehr ausgeben

PNN vom 16. Februar 2018

Mehr Geld für Bildung, Sport und Soziales: In der laufenden Haushaltsdebatte kann Kämmerer Burkhard Exner (SPD) schon jetzt deutliche Mehrausgaben in einzelnen Bereichen einplanen. Das ist Ergebnis der Sitzungen des Bildungs-, Sozial- und Hauptausschusses am Dienstag- und Mittwochabend, die diverse Empfehlungen für den Doppelhaushalt 2018/ 2019 aussprachen. Dazu gibt es weitere Wünsche, gerade im Bereich Bauen.

Bürgertreff in Bornstedt erst 2020?

Februarausgabe des HEVELLER

Das Bornstedter Feld ist wohl das sich am schnellsten entwickelnde Wohngebiet in Potsdam. Da ist es auch nicht verwunderlich, dass bei dem Tempo der Umsetzungen eine Menge Planungs- und Umsetzungsfehler gemacht wurden, die man im weiteren Entwicklungsprozess nicht wiederholen bzw. ungeschehen machen möchte – sofern dies noch möglich ist. Was das Bornstedter Feld wirklich dringend benötigt, wissen einige schon jetzt ganz genau, die sich seit Jahren vor Ort für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger einsetzen: z.B. einen Bürgertreff. 

Fonds für Sportvereine gefordert

MAZ vom 14. Februar 2018

Er fände es dagegen „charmant“, wenn die Stadt die Idee der Fraktion „Die Andere“ aufgreife, um einen Fonds für kleine Vereine zu schaffen. Manchmal würden nur wenige tausend Euro fehlen, um den Eigenanteil zu komplettieren und damit größere Fördermittel zu erhalten. „So ein Fonds könnte die Differenzen ausgleichen und wäre ein Signal an die Vereine der Stadt, dass sich ihr Engagement lohnt. Das würde bei vielen Vereinen etwas bewegen“, sagte Sima. Der Ausschussvorsitzende Clemens Viehrig (CDU) schlug einen fraktionsübergreifenden Antrag vor. 

Stadt beugt sich Investorenwillen nicht

MAZ vom 14. Februar 2018

Die Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt hat am Dienstagabend allen Investorenplänen eine Abfuhr erteilt, das gerade entstehende Brunnenviertel am Rande der neuen Waldstadt durch Sozialeinrichtungen und einen Gewerbehof zu erweitern. Der Vorsitzende des Wirtschaftsrates, der CDU-Stadtverordnete und Oberbürgermeisterkandidat Götz Th. Friederich, liegt voll auf der Linie der Wirtschaftsförderung, auch wenn der Rat selbst sich mit diesem Fall noch nicht befasst hat . Er sei zwar „offen für alle Überlegungen, wie man die brachen Flächen nutzen kann“, sagte Friederich der MAZ, „aber es darf nicht passieren, dass man Gewerbeflächen abknapst, verringert oder verschlechtert.“ Man könne in Fällen wie diesem darüber reden, ob Teile des Geländes untereinander getauscht werden, also Gewerbe auf einst geplantem Wohnbauland angesiedelt wird und Wohnungen auf geplanten Gewerbeflächen entstehen; verzichten auf den Gewerbeteil könne und dürfe man aber nicht.

Mit Kaiserwalzer und Currywurst

PNN vom 12. Februar 2018

Rund 600 Gäste kamen zum Brandenburgball ins Kongresshotel. Stargast Franziska van Almsick freute sich über 25 000 Euro Spenden für ihren Verein Schwimmkids. CDU-Kandidat Götz Friederich freute sich über die Brandenburger und Potsdamer Konjunktur. „Wir wachsen, während in anderen Städten zurückgebaut wird, das ist eine tolle Chance.“

Inselspielplatz wird größer

PNN vom 12. Februar 2018

Der Spielplatz auf der Freundschaftsinsel soll erweitert werden. Das geht aus der Antwort der Stadtverwaltung auf eine Kleine Anfrage des CDU-Stadtverordneten Clemens Viehrig hervor. Nach dem Beginn der Sanierungsarbeiten im vergangenen Jahr soll in diesem Jahr zunächst das große Kletterschiff abgebaut und durch zwei neue Schiffe ersetzt werden.

Hängepartie für Inselcafé-Pächter

MAZ vom 9. Februar 2018

Zitterpartie auf der Freundschaftsinsel: André Lemke, Betreiber des Inselcafés, weiß nicht, ob er die beliebte Ausflugsgaststätte Mitte April als Pächter wieder aufsperren kann. Seit Jahren wartet der Gastronom auf die Ausschreibung der Stadt für den Betrieb des Selbstbedienungscafés, das auf einer kommunalen Fläche steht. Mehrfach habe er in den vergangenen Jahren nachgefragt, um Planungssicherheit für die Sommersaison 2018 zu haben, berichtet Lemke – doch ewig sei er vertröstet worden: „Schon 2015 habe ich nachfragen lassen, aber es kam ewig nichts.“ Mitte Januar 2018 wurde ihm endlich die Ausschreibung für Ende Januar in Aussicht gestellt. Aber auch dieser Termin verstrich. Nun hat man ihm den Start des Interessensbekundungsverfahrens für die kommende Woche in Aussicht gestellt, berichtet der Gastronom.

Schulwegsicherheit kein Trostpflaster - Fortschritte in der Domstraße in Babelsberg.

Poller helfen

Eltern der Griebnitzsee-Grundschule hatten um Unterstützung gebeten, um die Schulwegsicherheit zu erhöhen. Dazu gab es einen Unterstützungsantrag der Stadtfraktion. Das Ergebnis war zunächst eine gemeinsame Begehung der Verwaltung, Polizei, Schule sowie Eltern. Im Ergebnis wurden versch. Maßnahmen überprüft und jetzt erste Holzpoller aufgestellt. Die Holzpoller sind nötig geworden, damit zumindest keine Autos direkt vor dem Übergang für die Kinder parken. Kleine "Trostpflaster" mit großer Wirkung.

Stadtverordnetenversammlung der Landeshauptstadt Potsdam

CDU mit vielen Anträgen

Stadtverordnetenversammlung mit vielen Anträgen unserer Fraktion. Mehrheitliche Zustimmung in der Stadtverordnetenversammlung haben folgende Anträge erfahren: Antrag „Smart City – Potsdam Service App“ sowie Antrag „Seniorengerecht Bauen in Potsdam“. Unverständlicherweise wurde der Antrag „Schulwegsicherheit Eiche“ von der Mehrheit der Stadtverordneten abgelehnt und der Antrag „Schulwegsicherheit vor der Schiller Grundschule“ zunächst zurückgestellt.