„Aktionismus“ um die Zeppelinstraße

PNN vom 26. August 2016

26.08.2016

Ab dem 30. August soll auf der Zeppelinstraße überwiegend Tempo 30 gelten. Kritik kommt von vielen Seiten - auch von Potsdams Stadtverordneten, die unter anderem die Informationspolitik der Verwaltung bemängeln. „Ich hätte es schön gefunden, wenn dies im Bauausschuss besprochen worden wäre“, sagte CDU/ANW-Fraktionschef Matthias Finken. Nun müsse „anhand neuester Zahlen“ untersucht werden, wie stark der Autoverkehr in der Zeppelinstraße tatsächlich sei und welche Auswirkungen ein Tempo 30 habe. „Die Ist-Zahlen und nicht die Wunschzahlen“ seien dabei nötig. Auch müssten Auswirkungen auf den öffentlichen Personennahverkehr geprüft werden. Zudem löse die Lärmschutzmaßnahme nicht das Feinstaubproblem.

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