Abschied von Potsdams Sozialbeigeordneter
Beim Abschied für Potsdams Sozialdezernentin Elona Müller-Preinesberger gab es Lob von allen Seiten. Kritische Stimmen waren die Ausnahme. Jakobs lobte vor allem ihre „Klarheit und Verbindlichkeit“, die zur „Bewältigung großer Krisen“ nötig sei. Gemünzt war das auf die Koordinierung der Unterbringung der Tausende von Flüchtlingen im vergangenen Jahr. Auf 28 Bürgerveranstaltungen hatte sich die Dezernentin den Fragen der Bürger gestellt, ihren Sorgen, auch manchen Anfeindungen. Diese Aufgabe gemeistert zu haben, darin sehen auch die meisten Stadtpolitiker eines ihrer größten Verdienste. Mit „großer Weitsicht“ habe sie da agiert, sagte etwa CDU-Fraktionschef Matthias Finken.
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