CDU Kreisverband Potsdam
Potsdam besser machen.

Götz Friederich will weg von Kleinklein und Einzelfallentscheidungen

MAZ vom 31. Juli 2018

Herr Friederich, noch reißt der Wahlkampf die Leute nicht von den Sesseln – auch weil sich Forderungen etlicher Kandidaten über weite Strecken ähneln. Wann geht es denn endlich mal richtig los? Götz Friederich: Wie bitte? Nicht unterscheidbar? Das sehe ich völlig anders. Nehmen Sie doch mal den SPD-Kandidaten Mike Schubert und vergleichen seine Positionen, die er im MAZ-Interview in der vergangenen Woche vorgestellt hat, mit meinen. Schubert will alle kommunalen Flächen zur Bebauung nur noch der staatlichen Hand geben – das ist Planwirtschaft. Der Staat denkt, der Staat lenkt, der Staat investiert, der Staat nimmt weg, der Staat reglementiert. Ich denke, Schubert hat die Maske jetzt fallen gelassen und wirft mit den alten Parolen der staatlichen Reglementierung um sich. Alles unter Außerachtlassung jedweder betriebswirtschaftlicher Regeln. Genau dieses Denken hat uns die Probleme eingebrockt, die Potsdam derzeit hat: die Fehlplanungen im Potsdamer Norden, das Verkehrschaos, die Wirtschaftsferne. Ich denke völlig anders. Ich komme aus der Wirtschaft. Ich weiß, wie man Unternehmen und Arbeitsplätze ansiedeln kann.
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