CDU Kreisverband Potsdam
Potsdam besser machen.

Ein Tag mit CDU-Kandidat Götz Friederich

PNN vom 17. September 2018

 Er ist der Fruchteis-Typ. Nicht der Bodenständige, der Schokoladen- oder Vanilleeis bestellt. Sondern der, der mit Pfirsicheis oder einer Kugel Zitrone gedanklich in die Ferne schweift, zum Beispiel nach Italien. Rom, das sei – nach Potsdam – seine Lieblingsstadt, erzählt Götz Friederich, während er drei Kugeln Eis in beachtlicher Geschwindigkeit in sich hineinlöffelt. Dabei ist er im hohen Norden aufgewachsen, 1996 hat es den CDU-Oberbürgermeisterkandidaten von Hamburg nach Potsdam geführt. Die Stadt habe ihn direkt gepackt, sagt er und erinnert sich an diesen grauen Novembertag Anfang der 1990er Jahre. Der Nieselregen tröpfelte auf die Autoscheibe und der gelbe Schleier des Schwefels der Kohleöfen wurde von den Scheibenwischern beiseite gewischt. „Die Stadt war wie Dornröschen“, sagt Friederich. Eine verborgene, verblasste Schönheit sei es gewesen, die da vor ihm lag. Diese besondere Aura habe ihn sofort in den Bann gezogen.
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