CDU Kreisverband Potsdam
Potsdam besser machen.

Privat-Steg nach Kritik auf dem Prüfstand

MAZ vom 3. Februar 2019

 Am neuen Appartementkomplex „Havelwelle“ soll auch ein privater Steg mit Badestelle entstehen. Den Stadtverordneten geht das gegen den Strich. Nun muss der Bauausschuss prüfen, was erlaubt ist. Legale Badestellen sind in Potsdam trotz des vielen Wassers Mangelware. Die beiden Strandbäder in Babelsberg und am Templiner See sind, streng genommen, die einzigen sicheren und erlaubten Stellen für ein erfischendes Bad. Andere Strände, etwa am heiligen See und an der Pirschheide, sind lediglich geduldet. Für das gebiet zwischen Pirschheide und Luftschiffhafen prüft die Stadt derzeit die Einrichtung einer offiziellen Badestelle. Der CDU-Stadtverordnete Clemens Viehrighatte in einer Kleinen Anfrage um Auskunft zu möglichen Badestellenan der westlichen Havel ersucht. Aus der Antwort ergibt sich allerdings, dass die Strandbäder in Templin und Babelsberg aus Sicht der Landeshauptstadt den Bedarf an bewachten Badestellen bereits decken würden.
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