Potsdam braucht dritten Havelübergang
Die städtische CDU hat Sie mit 85,5 Prozent zum neuen Vorsitzenden gewählt. Sind Sie zufrieden mit dem Ergebnis? Bretz: Ich bin sehr zufrieden. Es stimmt mich zuversichtlich.
Was sagen Sie den anderen 15 Prozent? Bretz: Es gehört zur Demokratie – wie leben ja nicht mehr in SED-Zeiten mit 110-prozentigen Ergebnissen.
Die CDU hat Jahre der Spaltung hinter sich – oder sie agierte unscheinbar. Wie wollen Sie die Sichtbarkeit der Partei erhöhen? Bretz: Die CDU hat Erfolge eingefahren. Katherina Reiche hat das Bundestagsmandat gewonnen, Matthias Finken leistet als Fraktionschef erfolgreiche Arbeit. Jetzt geht es darum, ein Bild der Geschlossenheit nach außen zu leben und zu verstetigen. Wir müssen den Menschen in Potsdam klar machen, dass die CDU ein erwachsener und verlässlicher Ansprechpartner ist.
-> Den ganzen Artikel in der MAZ lesen.