CDU Kreisverband Potsdam
Potsdam besser machen.

Unterbringung von Flüchtlingen in Potsdam

PNN vom 13. Oktober 2015

Die Stadt Potsdam sucht neue Räume für die Unterbringung von Flüchtlingen, Leichtbauhallen sollen aufgestellt werden. Das linksalternative Freiland hat eine Bürgerversammlung zur Unterbringung von Flüchtlingen nun abgesagt. Außerdem haben auch Anwohner in Babelsberg Bedenken gegen zwei Leichtbauhallen. Wie berichtet hatte es zwischen der Stadt und Freiland schon Streit um die Aufstellung der Hallen gegeben. Das besagte Plenum hatte diese zunächst abgelehnt. Eine Unterbringung von Geflüchteten am Freiland sei nur denkbar, wenn den Menschen ein Mindestmaß an Lebensstandard gewährt werde und der weitere Betrieb des Kulturzentrums möglich sei, hieß es zur Begründung. Das Rathaus war aber hart geblieben – man müsse angesichts des Winters auf solche Notunterkünfte ausweichen, hieß es. CDU-Fraktionschef Matthias Finken sagte, er nehme das Agieren von Freiland mit Verwunderung zur Kenntnis: „Ich kann zwar den Frust verstehen, aber es gibt leider keine Alternative. Sonst müssten Zelte und Turnhallen als Unterkunft dienen.“
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